Futter für Senioren – wie füttert man einen älteren Hund?

Futter für Senioren – wie füttert man einen älteren Hund?

Wenn dein Hund älter wird und immer langsamer wird, kannst du dir Sorgen um sein Gewicht machen, da sich seine Gewohnheiten und Ernährungsbedürfnisse ändern. Daher ist es notwendig, ein anderes Futter als bisher zu wählen.

Der Zeitpunkt des Futterwechsels hängt weitgehend von der Rasse und der Gesundheit des Hundes ab. Kleinere Rassen reifen schneller und altern nach Erreichen der Reife langsamer. Kleinere Hunde wie Pudel, Terrier oder Chihuahua gelten erst dann als Senioren, wenn sie 10–12 Jahre alt sind, während bei größeren Hunden dieser Begriff in Bezug auf 5–6-jährige Hunde verwendet wird.

Eigenschaften eines guten Futters

Je älter der Hund, desto mehr benötigt er eine gute, ausgewogene Ernährung, die weniger Kalorien hat, aber immer noch die richtige Menge an Protein und Fett enthält und höher ist als der Ballaststoffgehalt. Speziell für ältere Hunde entwickelte Diäten haben weniger Kalorien und helfen, ein Sättigungsgefühl zu erzeugen.

Futter für erwachsene Hunde

Wenn dein Haustier nach mehreren Jahren immer noch keine gesundheitlichen Probleme hat, kein Übergewicht hat und aktiv ist, kannst du ihm weiterhin Futter für erwachsene Hunde geben, also das, was du bisher verwendet hast. Wenn du Veränderungen bemerkst, ist es notwendig, das richtige Futter auszuwählen. Die Auswahl ist jedoch so groß, dass du dich überfordert fühlen könntest. In einer solchen Situation machst du am besten einen Termin bei einem Spezialisten, also einem Tierarzt.

Das sind einige Futtersorten, die du für deinen älteren Hund kaufen kannst: