Decke, Kissen oder Hundehütte – wie man einen Schlafplatz für den Hund einrichtet?

Decke, Kissen oder Hundehütte – wie man einen Schlafplatz für den Hund einrichtet?

Jedes Tier sollte einen eigenen Schlafplatz haben. Dieser wird sein Zufluchtsort und Rückzugsort sein. Aber wie wählt man das richtige Modell für seinen Freund aus? Soll man sich für Decken, Kissen, eine Hundehütte oder spezielle Hundebetten entscheiden? Auf diese Fragen antworten wir in unserem Artikel.

Verschiedene Arten von Hundebetten

In Fachgeschäften für Haustierbedarf findet man verschiedene Versionen von Schlafplätzen für Hunde. Sie unterscheiden sich vor allem in den Größen. In etwas anderem wird ein kleiner Dackel oder Yorkshire Terrier schlafen, als in dem, was einem deutschen Schäferhund oder Bernhardiner passt. Darüber hinaus unterscheiden sich Hundebetten in ihrer Form sowie im Material, aus dem sie gefertigt sind. Beliebt sind sowohl Hundecouches, Pontons, Matratzen, Hütten und Bauten, als auch spezielle Decken und Kissen. Tatsächlich kann jedes der genannten Betten eine gute Lösung sein. Man sollte sich nach den Vorlieben seines Hundes und der praktischen Nutzung des Schlafplatzes richten. Er muss auch leicht zu reinigen sein und gut aussehen. Schließlich wird er ein fester Bestandteil unseres Wohnzimmers oder Schlafzimmers.

Couch, Ponton oder Matratze

Die am häufigsten gewählte Lösung ist das typische Hundebett in Form einer Couch, eines Pontons oder einer Matratze. Wenn wir von Anfang an darauf achten, unseren Hund richtig zu platzieren, wird er sich sicher an seinen eigenen Schlafplatz halten. Das wird die häuslichen Sofas, auf denen Familienmitglieder und Gäste Platz nehmen, sowie die Betten ihrer Besitzer in Ruhe lassen. Es ist ratsam, dem Hund die Gewohnheit des Schlafens auf seinem eigenen Schlafplatz anzutrainieren, um schmutzige Bettwäsche, zerkaute Sofas und beklebte Kleidung zu vermeiden. In Fachgeschäften für Haustierbedarf findet man bequeme Hundebetten in verschiedenen Größen, wie z.B. https://www.keko.pl/pol_m_Psy_Pies-w-domu-i-ogrodzie_Legowiska-dla-psa-344.html. Dort sind Betten für große Hunde, wie Bernhardiner oder deutscher Schäferhund, sowie für kleinere Rassen, darunter Yorkshire Terrier und Dackel, erhältlich.

Decken, Kissen oder Bezüge

Wenn wir es dennoch nicht schaffen, dem Hund das Sitzen auf der Couch oder dem Bett abzugewöhnen, kann man diese Möbel zumindest irgendwie schützen. In solch einem Fall sind spezielle Decken, Kissen und Bezüge als Schlafplätze empfehlenswert. Es handelt sich um Produkte, die aus extrem strapazierfähigen und oft wasserdichten Materialien gefertigt sind, die die abgedeckte Oberfläche vor Verschmutzung, Rissen oder anderen Beschädigungen schützen. Unser Husky kann sich ruhig neben seinem Herrchen auf das Bett legen, und nach seinem „Besuch” kann man die Decke oder den Bezug einfach zusammenrollen und in die Waschmaschine legen. Die Reinigung eines solchen Hundebettes ist äußerst einfach und unkompliziert.

Hütten und Bauten – ist das eine gute Idee?

In Zoohandlungen kann man auch Hundehütten und -bauten kaufen. Natürlich empfehlen wir, das Haustier im Haus und nicht draußen zu halten. Es schadet jedoch nicht, wenn unser Hund einen zusätzlichen Schlafplatz im Garten hat. Hundehütten sind meist aus Kunststoff oder Holz, daher ist es ratsam, in ein solches Hundebett ein weiches Kissen oder eine Decke hinzuzufügen.

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